Es ist mein erster kompletter Tag hier. Ich bin noch nicht richtig angekommen, aber es ist schon besser als gestern.
Ich bin noch sehr müde und fühle mich nicht fit.
Zum Frühstück gab es zwei Scheiben leckeres Weisbrot und dazwischen ein sehr leckeres Rührei mit Gemüse darin.
Das Mittagessen war etwas anders, wie das von Gestern.
Es gab natürlich Reis und dazu eine Linsensuppe, grünen Kürbis und Spinat.
Mir war schlecht, deshalb aß ich nur den Reis mit der Linsensuppe vermischt. Vom Anderen probierte ich nur.
Ich bin noch sehr müde und fühle mich nicht fit.
Zum Frühstück gab es zwei Scheiben leckeres Weisbrot und dazwischen ein sehr leckeres Rührei mit Gemüse darin.
Das Mittagessen war etwas anders, wie das von Gestern.
Es gab natürlich Reis und dazu eine Linsensuppe, grünen Kürbis und Spinat.
Mir war schlecht, deshalb aß ich nur den Reis mit der Linsensuppe vermischt. Vom Anderen probierte ich nur.
Zum Abendessen natürlich wieder Reis und Kartoffeln mit irgendwas scharfes mit dabei und einem Gemüse, das, laut der Gastgeberin, keinen Englischen Namen hat und aussieht wie eine Minigurke.
Und wieder Kürbis und Linsensuppe. Und so was Ähnliches wie ein Wrap nur kleiner.Weil es mir besser ging, konnte ich heute das erste Mal alles essen. Nachdem ich alles einzeln probiert hatte, mischte ich alles zusammen und "belegte" den Wrap damit.
Es war wirklich sehr lecker.Nur das Scharfe hätte ich nicht gebraucht. War aber durch das Vermischen von allem auch nicht mehr so scharf.
Und wieder Kürbis und Linsensuppe. Und so was Ähnliches wie ein Wrap nur kleiner.Weil es mir besser ging, konnte ich heute das erste Mal alles essen. Nachdem ich alles einzeln probiert hatte, mischte ich alles zusammen und "belegte" den Wrap damit.
Es war wirklich sehr lecker.Nur das Scharfe hätte ich nicht gebraucht. War aber durch das Vermischen von allem auch nicht mehr so scharf.
Den Tag über bin ich mit den beiden französischen Volunteers mit den Hunden spazieren gegangen, die im obersten Stockwerk vom Haus wohnen.
Ich bin mehrmals nach unten zu den Hunden gegangen, die nur draußen auf dem Hof sind. Ein Hund muss immer an die Kette, weil sie immer durchs Tor schlupft und abhaut. Sie ist sehr dünn, hat komische Stücke im Fell die aussehen wie tote kleine Maden oder die Hülle von ähnlichen Tieren und hat ein gerötetes Auge, aus dem gelbes Zeug kommt.
Alle vier Hunde die auf dem Hof wohnen, sind super lieb und super verschmust.
Außer dem krank wirkenden Hund, sind alle Hunde gut genährt, auch wenn ich nie mitbekomme, wann die ihr Essen bekommen.
Ich bin mehrmals nach unten zu den Hunden gegangen, die nur draußen auf dem Hof sind. Ein Hund muss immer an die Kette, weil sie immer durchs Tor schlupft und abhaut. Sie ist sehr dünn, hat komische Stücke im Fell die aussehen wie tote kleine Maden oder die Hülle von ähnlichen Tieren und hat ein gerötetes Auge, aus dem gelbes Zeug kommt.
Alle vier Hunde die auf dem Hof wohnen, sind super lieb und super verschmust.
Außer dem krank wirkenden Hund, sind alle Hunde gut genährt, auch wenn ich nie mitbekomme, wann die ihr Essen bekommen.
Die Hunde im Haus bekommen deutlich mehr Aufmerksamkeit und bei ihnen bekomme ich es auch mit, wenn sie gefüttert werden.
Ich habe Pushpa am Abend gefragt, ob die Hunde auch ins Haus dürfen. Sie dürfen nur in ein Zimmer unten, wenn jemand dabei ist.
Und ich habe gefragt, ob wir mit ihnen auch spazieren gehen können. Sie hat ja gesagt. Wir sollen mit ihnen gehen, es tut ihnen gut.
Ich habe auch gefragt, ob der dünne Hund krank ist. Sie meinte nein, er wäre adoptiert worden und die Leute haben ihn nach einer Weile wieder hier abgegeben und seit dem ist er so dünn und nimmt auch nicht zu.
Das rote Auge habe sie am Morgen gar nicht gesehen, meinte sie.
Ich weiß aber nicht, in wie fern ich Pushpa wirklich alles glauben kann, was sie sagt. Ich denke eher nicht.
Genau so mit der Küchenfee. Sie sieht aus als wäre sie maximal 16 und klingt als wäre sie 14 soll aber bald 18 sein. Das hat auch das Mädchen selbst gesagt, aber wer weiß, was sie aufgetragen bekommen hat, was sie zu sagen hat.
Ich habe Pushpa am Abend gefragt, ob die Hunde auch ins Haus dürfen. Sie dürfen nur in ein Zimmer unten, wenn jemand dabei ist.
Und ich habe gefragt, ob wir mit ihnen auch spazieren gehen können. Sie hat ja gesagt. Wir sollen mit ihnen gehen, es tut ihnen gut.
Ich habe auch gefragt, ob der dünne Hund krank ist. Sie meinte nein, er wäre adoptiert worden und die Leute haben ihn nach einer Weile wieder hier abgegeben und seit dem ist er so dünn und nimmt auch nicht zu.
Das rote Auge habe sie am Morgen gar nicht gesehen, meinte sie.
Ich weiß aber nicht, in wie fern ich Pushpa wirklich alles glauben kann, was sie sagt. Ich denke eher nicht.
Genau so mit der Küchenfee. Sie sieht aus als wäre sie maximal 16 und klingt als wäre sie 14 soll aber bald 18 sein. Das hat auch das Mädchen selbst gesagt, aber wer weiß, was sie aufgetragen bekommen hat, was sie zu sagen hat.
Sie beginnt ihren Arbeitstag laut eigenen Aussagen um 4 Uhr morgens und muss am Abend auf die Heimkehr von Janak warten. Sie meinte, um ihm zu Essen zu geben, als er gestern aber heim kam, meinte er, er esse abends nichts, um ab zu nehmen.
Das war gestern irgendwann nach 10 Uhr abends. Heute weiß ich es nicht, ich bin um 8 Uhr abends in mein Zimmer gegangen. Da war sie noch da.
Während Pushpa meinte, sie würde auf dem Dach Gemüse anbauen, hab ich eher den Eindruck, die Küchenfee kümmert sich darum.
Genau so wie ums Essen machen und servieren, Geschirr sauber machen, Küche, Wohnraum und Bad putzen, Wäsche waschen (von Hand), ein Stück weit um die Kinder und ein Stück weit um die Hunde.
Was Pushpa dann noch macht, außer einkaufen zu gehen und Anweisungen zu geben, weiß ich bis jetzt nicht.
Das war gestern irgendwann nach 10 Uhr abends. Heute weiß ich es nicht, ich bin um 8 Uhr abends in mein Zimmer gegangen. Da war sie noch da.
Während Pushpa meinte, sie würde auf dem Dach Gemüse anbauen, hab ich eher den Eindruck, die Küchenfee kümmert sich darum.
Genau so wie ums Essen machen und servieren, Geschirr sauber machen, Küche, Wohnraum und Bad putzen, Wäsche waschen (von Hand), ein Stück weit um die Kinder und ein Stück weit um die Hunde.
Was Pushpa dann noch macht, außer einkaufen zu gehen und Anweisungen zu geben, weiß ich bis jetzt nicht.
Wir haben der Küchenfee auch schon verschiedene Fragen gestellt, ob sie jeden Tag so früh anfängt? "Ja" Ob sie jeden Tag so lange arbeiten muss? Hat sie nicht verstanden. Ob sie eine Pause hat? Hat sie auch nicht verstanden. Ob sie Urlaub hat? "Ja" aber ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich verstanden hat, was wir von ihr wollten.
Und dann fragte das französische Pärchen etwas über Google Translator. Wohl etwas wie "Ist Pushpa nett zu dir" Ich habe nur die Antwort halb mit bekommen. Sie sagte was von Ja und nein. Roxane erklärte mir aber, dass das Mädchen geantwortet habe, dass Pushpa nicht nett zu ihr wäre.
Und dann fragte das französische Pärchen etwas über Google Translator. Wohl etwas wie "Ist Pushpa nett zu dir" Ich habe nur die Antwort halb mit bekommen. Sie sagte was von Ja und nein. Roxane erklärte mir aber, dass das Mädchen geantwortet habe, dass Pushpa nicht nett zu ihr wäre.
Ich sehe das hier bis jetzt noch ziemlich kritisch. Sowohl mit der Küchenfee, als auch mit den Hunden und auch mit den Kindern.
Um die Hunde kümmert sich weder Janak, der den ganzen Tag arbeitet, noch Pushpa. Sie streichelt sie immer nur.
Für Spaziergänge sind die Volunteers zuständig, genau so fürs Bürsten.
Füttern übernimmt die Küchenfee und die Kinder.
Um die Hunde unten kümmern sich auch nur die Volunteers. Die Jungs beschäftigen sich viel miteinander und wir Freiwilligen sollen auch mit ihnen Spielen. Sollen aber auch streng mit ihnen sein, wenn sie etwas machen, was sie nicht dürfen. Wir wissen nur nicht, was sie nicht dürfen.
Um die Hunde kümmert sich weder Janak, der den ganzen Tag arbeitet, noch Pushpa. Sie streichelt sie immer nur.
Für Spaziergänge sind die Volunteers zuständig, genau so fürs Bürsten.
Füttern übernimmt die Küchenfee und die Kinder.
Um die Hunde unten kümmern sich auch nur die Volunteers. Die Jungs beschäftigen sich viel miteinander und wir Freiwilligen sollen auch mit ihnen Spielen. Sollen aber auch streng mit ihnen sein, wenn sie etwas machen, was sie nicht dürfen. Wir wissen nur nicht, was sie nicht dürfen.
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