- Verkehr/ÖPNV
Der Verkehr in Nepal ist wirklich verrückt. Aus einer zwei Spurigen Straße wird einfach eine sechs Spurige oder mehr gemacht. Zwischendrin gibt es immer wieder die, die "Geisterfahrer" werden um über die Gegenspur zu überholen. Dabei gibt es sehr knappe Situationen, dass die Autos quasie erst direkt voreinander weg lenken. Ich habe keinen einzigen Unfall in Nepal erlebt. In Kathmandu klappt das alles ganz geschmeidig, weil die höchstmögliche Geschwindigkeit die meiste Zeit unter 30 km/k liegt (nach Gefühl geschätzt). Aber dafür ist man dauerhaft in Bewegung. Was echt cool ist. Ich hätte es am Anfang nicht gedacht, aber am Ende mochte ich den nepalesischen Straßenverkehr, weil es einfach so fließend funktioniert. Ich habe genau eine Ampel in Nepal gesehen und die war aus geschaltet. Der Verkehr regelt sich geschmeidig selbstständig und keiner muss lange warten.
Es hat gewisse Ähnlichkeiten mit den ausgeklügelten Systemen der Ameisenstraßen, bei denen es auch nie Stau gibt und die deutlich effizienter sind als die menschlichen Straßen im Westen.
Was wirklich faszinierend ist, wenn man sich das Chaos anschaut, das bei Kreuzungen in Europa ausbricht, wenn eine Ampel kaputt ist. In der Regel braucht es dann Polizisten, die den Verkehr regeln.
Solche gab es in Nepal auch vereinzelt auf sehr großen Kreuzungen, sie hatten allerdings nicht viel zu tun.
Ich denke der Nahverkehr ist so weit ganz gut, ich hab ihn aber nicht oft benutzt. Wenn dann hat man sich einfach an die "Haltestelle", also da, wo die ganzen Busse anhalten und mit Glück auch schon Leute stehen, damit man sie auch findet, gestellt und hat sehr SEHR gut aufgepasst, was die Busjungen rufen. In der Regel mussten wir trotzdem immer fragen, ob sie da hin fahren, wo wir hin wollen, weil die Busjungen nicht so leicht zu verstehen sind.
Man bezahlt beim Busjungen wenn man den Bus verlässt teilweise aber auch, wenn man einsteigt oder während der Fahrt.
Der Busjunge: Das sind in jedem Bus ein bis drei oft recht junge Männer und zum Teil vermutlich noch Minderjährige. Ihre Aufgabe ist es, den Bus aus Parkplätzen zu winken aber noch wichtiger, an jeder Haltestelle rufen sie alle (also denke ich mal) Haltestellen des Busses (und das tun sie auch scheinbar an Orten, wo keine Haltestelle ist, sondern Leute rum stehen und warten, denn teilweise rufen die Jungen durchgehend und überall können die Leute rein "hüpfen" weil der Bus nur an Haltestellen richtig anhält, an denen viele Leute ein oder aussteigen wollen). Sie helfen einem, in den Bus und aus dem Bus raus zu kommen, besonders, wenn der Bus nicht richtig anhält. Sie helfen ein bisschen verlorenen Gästen (so wie die Touristen eben :D ) bei der richtigen Haltestelle aus zu steigen und sie sammeln das Geld von den Fahrgästen ein, wenn sie aussteigen. Und oft zeigen sie einem genau den Bus, in den man umsteigen muss. Zum Teil bringen sie einen direkt hin und sagen dem Busjungen vom nächsten Bus, wo man hin will. (Es kann sein, dass ich hier Sachen aus anderen asiatischen Ländern mit rein mische, aber das ist in Nepal sowie in Myanmar recht ähnlich gewesen)
Ein sehr verantwortungsvoller Job also. Und ein Job, der bei uns vom Fahrer übernommen wird. Nur dass der Fahrer allein die Fahrkarten ausgibt. Die wenigsten sind sehr kooperativ bei einer Frage, wo sie hin fahren und man muss Glück haben, einen Fahrer zu erwischen, der einen darauf hinweist, dass man aussteigen muss, wenn man ein verlorener Tourist ist.
Von dem her hat mir Busfahren in einer fremden Umgebung in Nepal und Asien generell besser gefallen.
Denn in Europa muss man vorher zum Teil komplizierte und unübersichtliche Karten und Pläne lesen und verstehen, die oft genug nicht mal stimmen. Dann die oft brummigen Fahrer fragen muss, um sicher zu sein und man dann schauen muss, wann man aussteigen muss. Wodurch man auf die Anzeigetafeln angewiesen ist, die in Deutschland öfter mal ausgeschaltet sind und in Dublin immer nur die nächste Station mehr oder weniger gut angezeigt haben, weil sie außerdem noch darauf hingewiesen haben, dass man sich an den dafür vorgesehenen Stangen fest halten soll. Diese Anzeigen können einem auf Fragen nicht antworten und die Ansagen der nächsten Haltestelle sind in Deutschland in meiner Region die aller meiste Zeit nicht zu verstehen und das obwohl ich die Haltestellen genau kenne. Selbst dann konnte ich die Stimme nicht verstehen. Unmöglich also für Leute, die nicht wissen, was gesagt wird.
Nicht das man die Busjungen sonderlich gut versteht, wenn man Ausländer ist (wobei man mit der Zeit, wenn man sich konzentriert tatsächlich die eigene Haltestelle raus hören kann.) Aber man kann die Jungen fragen und die sind oft sehr kooperativ, was wirklich bemerkenswert ist, weil der Großteil kaum bis kein Englisch kann. Deshalb ist es hilfreich, den Namen vom Ziel b.z.w. der Zwischenstopps an denen man raus muss, genau zu wissen, den oder die Orte aufgeschrieben hat und idealer Weise noch in der Landessprache. Wenn man dann dem Jungen die Halteorte sagt oder den Zettel zeigt, hat man gute Chancen von ihm auf den Stopp hingewiesen zu werden, an dem man raus muss und direkt zum Anschlussbus geleitet zu werden. Man muss dann oft nichts mehr tun, weil der erste Busjunge, dem Zweiten schon sagt, wo man hin will.
Das ist ein Service was? und das in Nepal für, ich glaube 20-50 Rupies. Das sind in Euro 17-44 Cent.
Der Verkehr in Nepal ist wirklich verrückt. Aus einer zwei Spurigen Straße wird einfach eine sechs Spurige oder mehr gemacht. Zwischendrin gibt es immer wieder die, die "Geisterfahrer" werden um über die Gegenspur zu überholen. Dabei gibt es sehr knappe Situationen, dass die Autos quasie erst direkt voreinander weg lenken. Ich habe keinen einzigen Unfall in Nepal erlebt. In Kathmandu klappt das alles ganz geschmeidig, weil die höchstmögliche Geschwindigkeit die meiste Zeit unter 30 km/k liegt (nach Gefühl geschätzt). Aber dafür ist man dauerhaft in Bewegung. Was echt cool ist. Ich hätte es am Anfang nicht gedacht, aber am Ende mochte ich den nepalesischen Straßenverkehr, weil es einfach so fließend funktioniert. Ich habe genau eine Ampel in Nepal gesehen und die war aus geschaltet. Der Verkehr regelt sich geschmeidig selbstständig und keiner muss lange warten.
Es hat gewisse Ähnlichkeiten mit den ausgeklügelten Systemen der Ameisenstraßen, bei denen es auch nie Stau gibt und die deutlich effizienter sind als die menschlichen Straßen im Westen.
Was wirklich faszinierend ist, wenn man sich das Chaos anschaut, das bei Kreuzungen in Europa ausbricht, wenn eine Ampel kaputt ist. In der Regel braucht es dann Polizisten, die den Verkehr regeln.
Solche gab es in Nepal auch vereinzelt auf sehr großen Kreuzungen, sie hatten allerdings nicht viel zu tun.
Ich denke der Nahverkehr ist so weit ganz gut, ich hab ihn aber nicht oft benutzt. Wenn dann hat man sich einfach an die "Haltestelle", also da, wo die ganzen Busse anhalten und mit Glück auch schon Leute stehen, damit man sie auch findet, gestellt und hat sehr SEHR gut aufgepasst, was die Busjungen rufen. In der Regel mussten wir trotzdem immer fragen, ob sie da hin fahren, wo wir hin wollen, weil die Busjungen nicht so leicht zu verstehen sind.
Man bezahlt beim Busjungen wenn man den Bus verlässt teilweise aber auch, wenn man einsteigt oder während der Fahrt.
Der Busjunge: Das sind in jedem Bus ein bis drei oft recht junge Männer und zum Teil vermutlich noch Minderjährige. Ihre Aufgabe ist es, den Bus aus Parkplätzen zu winken aber noch wichtiger, an jeder Haltestelle rufen sie alle (also denke ich mal) Haltestellen des Busses (und das tun sie auch scheinbar an Orten, wo keine Haltestelle ist, sondern Leute rum stehen und warten, denn teilweise rufen die Jungen durchgehend und überall können die Leute rein "hüpfen" weil der Bus nur an Haltestellen richtig anhält, an denen viele Leute ein oder aussteigen wollen). Sie helfen einem, in den Bus und aus dem Bus raus zu kommen, besonders, wenn der Bus nicht richtig anhält. Sie helfen ein bisschen verlorenen Gästen (so wie die Touristen eben :D ) bei der richtigen Haltestelle aus zu steigen und sie sammeln das Geld von den Fahrgästen ein, wenn sie aussteigen. Und oft zeigen sie einem genau den Bus, in den man umsteigen muss. Zum Teil bringen sie einen direkt hin und sagen dem Busjungen vom nächsten Bus, wo man hin will. (Es kann sein, dass ich hier Sachen aus anderen asiatischen Ländern mit rein mische, aber das ist in Nepal sowie in Myanmar recht ähnlich gewesen)
Ein sehr verantwortungsvoller Job also. Und ein Job, der bei uns vom Fahrer übernommen wird. Nur dass der Fahrer allein die Fahrkarten ausgibt. Die wenigsten sind sehr kooperativ bei einer Frage, wo sie hin fahren und man muss Glück haben, einen Fahrer zu erwischen, der einen darauf hinweist, dass man aussteigen muss, wenn man ein verlorener Tourist ist.
Von dem her hat mir Busfahren in einer fremden Umgebung in Nepal und Asien generell besser gefallen.
Denn in Europa muss man vorher zum Teil komplizierte und unübersichtliche Karten und Pläne lesen und verstehen, die oft genug nicht mal stimmen. Dann die oft brummigen Fahrer fragen muss, um sicher zu sein und man dann schauen muss, wann man aussteigen muss. Wodurch man auf die Anzeigetafeln angewiesen ist, die in Deutschland öfter mal ausgeschaltet sind und in Dublin immer nur die nächste Station mehr oder weniger gut angezeigt haben, weil sie außerdem noch darauf hingewiesen haben, dass man sich an den dafür vorgesehenen Stangen fest halten soll. Diese Anzeigen können einem auf Fragen nicht antworten und die Ansagen der nächsten Haltestelle sind in Deutschland in meiner Region die aller meiste Zeit nicht zu verstehen und das obwohl ich die Haltestellen genau kenne. Selbst dann konnte ich die Stimme nicht verstehen. Unmöglich also für Leute, die nicht wissen, was gesagt wird.
Nicht das man die Busjungen sonderlich gut versteht, wenn man Ausländer ist (wobei man mit der Zeit, wenn man sich konzentriert tatsächlich die eigene Haltestelle raus hören kann.) Aber man kann die Jungen fragen und die sind oft sehr kooperativ, was wirklich bemerkenswert ist, weil der Großteil kaum bis kein Englisch kann. Deshalb ist es hilfreich, den Namen vom Ziel b.z.w. der Zwischenstopps an denen man raus muss, genau zu wissen, den oder die Orte aufgeschrieben hat und idealer Weise noch in der Landessprache. Wenn man dann dem Jungen die Halteorte sagt oder den Zettel zeigt, hat man gute Chancen von ihm auf den Stopp hingewiesen zu werden, an dem man raus muss und direkt zum Anschlussbus geleitet zu werden. Man muss dann oft nichts mehr tun, weil der erste Busjunge, dem Zweiten schon sagt, wo man hin will.
Das ist ein Service was? und das in Nepal für, ich glaube 20-50 Rupies. Das sind in Euro 17-44 Cent.
-Taxis
Allgemein habe ich alleine das Taxi bevorzugt, da die Straßen in Kathmandu total verwirrend für mich waren. Der Preis für ein Taxi kann ziemlich schwanken und es ist immer gut, wenn man bei einem Einheimischen nachfragt, was der normale Preis ist. So war der Preis nach Thamel eigentlich zwischen 200-300 Rupies (also deutlich teurer, als der Bus) aber man bekam oft Preise um die 500- 700 Rupies.
In Nepal und auch anderen asiatischen Ländern ist es immer gut, die normalen Preisspannen von Dingen zu wissen. Denn Handeln ist hier normal. Und natürlich versuchen die Einheimischen bei Touristen mehr Geld zu machen. Was ich ehrlich gesagt in einem gewissen Maße in Ordnung finde. Denn während die Preise für Nepalesen hoch sind, sind sie für uns immer noch sehr günstig.
Ich musste mehrmals nach Lalitpur, was immer noch ein Stadtteil in Kathmandu ist, aber ein gutes Stück Fahrt ist. Dabei konnte ich ganz toll die Preisunterschiede fest stellen.
Erste Fahrt hin: 700 Rupies Fahrt zurück: 500 Rupies
Zweite Fahrt hin: 1.000 Rupies Fahrt zurück: 600 Rupies
Dritte Fahrt hin: 1.000 Rupies Fahrt durch Lalitpur auf der Suche nach Shena b.z.w. Animal Nepal: 700 Rupies und anschließend mit dem gleichen Fahrer zurück nach Kathmandu Center: 700 Rupies.
Und irgendwann hatte ich hin und zurück für 2.000 Rupies mit einem Fahrer, der auf mich wartete. Ich bin aber ein Bisschen verwirrt, wie oft, ich wirklich da war, weil ich mich an ein Mal mehr erinnere, bei dem ich nicht weiß, was ich da gemacht hab :D Ich weiß nur, dass ich verdammt oft da war.
Das Problem war, dass ich hier nicht in der Situation war, zu verhandeln. Denn außer beim ersten Mal, musste immer eine ganze Gruppe Taxifahrer zusammen überlegen, wo denn die Botschaft von Myanmar ist. Ein weiteres Problem war auch, dass die angegebene Adresse auf Google Maps falsch war und die neue Adresse schwer zu finden war, da sie in Google Maps nur als "Büro" und nicht als Botschaft vermerkt ist.
Deshalb war ich immer froh, wenn dann letzten Endes ein Fahrer "wusste" wo er hin muss.
Wenn der Taxifahrer einigermaßen Englisch sprechen kann, ist er durchaus auch kommunikativ. Neben der Frage, wo man her kommt, Fragen über das Herkunftsland und der Frage "Wie gefällt dir Nepal?" erzählen die Taxifahrer zum Teil auch gerne ein Wenig von sich.
Dabei fand ich heraus, dass viele Nepalesen mal in Abu Dhabi oder Dubai waren um zu arbeiten und das durchaus auch Nepalesen am Anfang große Probleme damit haben, als Autofahrer aktiv am Straßenverkehr teil zu nehmen.
Allgemein habe ich alleine das Taxi bevorzugt, da die Straßen in Kathmandu total verwirrend für mich waren. Der Preis für ein Taxi kann ziemlich schwanken und es ist immer gut, wenn man bei einem Einheimischen nachfragt, was der normale Preis ist. So war der Preis nach Thamel eigentlich zwischen 200-300 Rupies (also deutlich teurer, als der Bus) aber man bekam oft Preise um die 500- 700 Rupies.
In Nepal und auch anderen asiatischen Ländern ist es immer gut, die normalen Preisspannen von Dingen zu wissen. Denn Handeln ist hier normal. Und natürlich versuchen die Einheimischen bei Touristen mehr Geld zu machen. Was ich ehrlich gesagt in einem gewissen Maße in Ordnung finde. Denn während die Preise für Nepalesen hoch sind, sind sie für uns immer noch sehr günstig.
Ich musste mehrmals nach Lalitpur, was immer noch ein Stadtteil in Kathmandu ist, aber ein gutes Stück Fahrt ist. Dabei konnte ich ganz toll die Preisunterschiede fest stellen.
Erste Fahrt hin: 700 Rupies Fahrt zurück: 500 Rupies
Zweite Fahrt hin: 1.000 Rupies Fahrt zurück: 600 Rupies
Dritte Fahrt hin: 1.000 Rupies Fahrt durch Lalitpur auf der Suche nach Shena b.z.w. Animal Nepal: 700 Rupies und anschließend mit dem gleichen Fahrer zurück nach Kathmandu Center: 700 Rupies.
Und irgendwann hatte ich hin und zurück für 2.000 Rupies mit einem Fahrer, der auf mich wartete. Ich bin aber ein Bisschen verwirrt, wie oft, ich wirklich da war, weil ich mich an ein Mal mehr erinnere, bei dem ich nicht weiß, was ich da gemacht hab :D Ich weiß nur, dass ich verdammt oft da war.
Das Problem war, dass ich hier nicht in der Situation war, zu verhandeln. Denn außer beim ersten Mal, musste immer eine ganze Gruppe Taxifahrer zusammen überlegen, wo denn die Botschaft von Myanmar ist. Ein weiteres Problem war auch, dass die angegebene Adresse auf Google Maps falsch war und die neue Adresse schwer zu finden war, da sie in Google Maps nur als "Büro" und nicht als Botschaft vermerkt ist.
Deshalb war ich immer froh, wenn dann letzten Endes ein Fahrer "wusste" wo er hin muss.
Wenn der Taxifahrer einigermaßen Englisch sprechen kann, ist er durchaus auch kommunikativ. Neben der Frage, wo man her kommt, Fragen über das Herkunftsland und der Frage "Wie gefällt dir Nepal?" erzählen die Taxifahrer zum Teil auch gerne ein Wenig von sich.
Dabei fand ich heraus, dass viele Nepalesen mal in Abu Dhabi oder Dubai waren um zu arbeiten und das durchaus auch Nepalesen am Anfang große Probleme damit haben, als Autofahrer aktiv am Straßenverkehr teil zu nehmen.
-Kommunikation
In Nepal bekommt man bei der Frage "Wissen Sie wo das ist?" NIE die Antwort "Nein" Entweder er weis es und sagt Ja, oder er weis es nicht und gibt mehr so das Zeichen "Ok steig ein" oder er sagt nur "ok" generell ist Ok in Asien eine weit verbreitete Antwort. Das heißt aber NICHT, dass sie dich verstanden haben oder mit dem vorgeschlagenen Preis einverstanden sind, deshalb sind Rückversicherungen immer gut. Es sollten einfache 1-3 Wortsätze benutzt werden. Auch wenn das am Anfang echt unhöflich wirkt, aber man überfordert die Asiaten, die nur wenig Englisch können einfach mit kompletten Sätzen.
Ein guter Ablauf beim Taxi bekommen ist:
- Fragen "Wissen sie, wo das ist?"
-In Nepal in der Regel die Antwort "Ok" verbunden mit der Geste "Steig ein"
- Dann die Frage "How much?" Was manche schon verwirrt.
- Wenn sie dich nicht verstehen, mach einen Preisvorschlag, 200 Rupies? Dann wissen sie, was du von ihnen willst.
- Benutze die Hände um die Zahl zu zeigen, während du sie sagst.
- Versuch nicht zu unhöfliche Preisvorschläge zu machen, denn in Nepal wirst du oft nach deinem Preisvorschlag gefragt, ob zu Beginn, oder nachdem du einen Preisvoschlag bekommen hast, zu dem du "Nein" gesagt hast. Und auch wenn Handeln hier normal ist, kann man nicht utopisch tiefe Preise verlangen. Man sollte sich auch immer bewusst sein, wie viel das Geld umgerechnet in die eigene Währung ist. Ich finde auch generell, dass Touristen ruhig etwas mehr als Einheimische zahlen dürfen. Denn für die allermeisten Touristen ist der Preis in Rupies umgerechnet in die eigene Währung deutlich günstiger, als der Preis, für den gleichen Dienst oder ähnliche Gegenstände im Heimatland. Während es Touristen nicht wirklich weh tut umgerechnet ein paar Euro mehr zu zahlen, ist es umgekehrt für den Nepalesen viel Geld durch das er besser leben kann.
Tourismus ist eine wirtschaftliche Einnahmequelle. Überall wo viel Tourismus herrscht, sind die Preise höher. Deshalb finde ich, sollte man das als Tourist berücksichtigen und faire Preise zahlen.
In Nepal bekommt man bei der Frage "Wissen Sie wo das ist?" NIE die Antwort "Nein" Entweder er weis es und sagt Ja, oder er weis es nicht und gibt mehr so das Zeichen "Ok steig ein" oder er sagt nur "ok" generell ist Ok in Asien eine weit verbreitete Antwort. Das heißt aber NICHT, dass sie dich verstanden haben oder mit dem vorgeschlagenen Preis einverstanden sind, deshalb sind Rückversicherungen immer gut. Es sollten einfache 1-3 Wortsätze benutzt werden. Auch wenn das am Anfang echt unhöflich wirkt, aber man überfordert die Asiaten, die nur wenig Englisch können einfach mit kompletten Sätzen.
Ein guter Ablauf beim Taxi bekommen ist:
- Fragen "Wissen sie, wo das ist?"
-In Nepal in der Regel die Antwort "Ok" verbunden mit der Geste "Steig ein"
- Dann die Frage "How much?" Was manche schon verwirrt.
- Wenn sie dich nicht verstehen, mach einen Preisvorschlag, 200 Rupies? Dann wissen sie, was du von ihnen willst.
- Benutze die Hände um die Zahl zu zeigen, während du sie sagst.
- Versuch nicht zu unhöfliche Preisvorschläge zu machen, denn in Nepal wirst du oft nach deinem Preisvorschlag gefragt, ob zu Beginn, oder nachdem du einen Preisvoschlag bekommen hast, zu dem du "Nein" gesagt hast. Und auch wenn Handeln hier normal ist, kann man nicht utopisch tiefe Preise verlangen. Man sollte sich auch immer bewusst sein, wie viel das Geld umgerechnet in die eigene Währung ist. Ich finde auch generell, dass Touristen ruhig etwas mehr als Einheimische zahlen dürfen. Denn für die allermeisten Touristen ist der Preis in Rupies umgerechnet in die eigene Währung deutlich günstiger, als der Preis, für den gleichen Dienst oder ähnliche Gegenstände im Heimatland. Während es Touristen nicht wirklich weh tut umgerechnet ein paar Euro mehr zu zahlen, ist es umgekehrt für den Nepalesen viel Geld durch das er besser leben kann.
Tourismus ist eine wirtschaftliche Einnahmequelle. Überall wo viel Tourismus herrscht, sind die Preise höher. Deshalb finde ich, sollte man das als Tourist berücksichtigen und faire Preise zahlen.
-Straßen
Die Straßen in Kathmandu sind bedeckt mit einer braunen Staubschicht. Ich hab erst nach einigen Tagen bemerkt, dass unter der Staubschicht tatsächlich eine feste, graue Straße ist.
Die Überlandstraßen sind Abenteuerlich. Der Weg von Kathmandu nach Pokhara im Bus war zwischenzeitlich (wenn ich wach war) sehr abenteuerlich. Ich erinnerte mich da dann daran, dass ich in Deutschland mal einen Bericht über die gefährlichsten Straßen der Welt gesehen hatte und erinnerte mich daran, dass Nepal eine Straße unter diesen Straßen hatte.
Allerdings hab ich auch gemerkt, dass diese Straße keine dieser Straßen ist, dafür war in den bis zu 350° Kurven doch noch "zu viel Luft" zwischen den Autos und dem Bus. Und ich habe nur an einer Stelle einen abgestürzten LKW liegen gesehen. Bei dem ich hoffte, dass der Fahrer es rechtzeitig nach Draußen geschafft hatte. Es ging nicht so weit runter, wie ich es von der Dokumentation in Erinnerung hatte. Also "halb so schlimm". An sich sah es aber doch sehr ähnlich aus, wie die gefährlichsten Straßen der Welt, die man im asiatischen Bereich so zu sehen bekommt. Auf der einen Seite Berg, der nicht unbedingt stabil ist und zum Teil die sowieso schmale Fahrbahn noch zusätzlich verengt. Die Fahrzeuge auf der Bergseite fahren schon ganz am Straßenrand und können im Zweifelsfall NICHT ausweichen.
Das Gleiche mit den Autos auf der anderen Fahrrichtung. Nur dass neben ihnen kurz nach dem Ende der befestigten Straße (und zwar SEHR Kurz danach) ein Abhang ist. Auf dieser Strecke waren die Abhänge geschätzt zwischen 3-6 Meter. Aber ich bin nicht gut in Höhen einschätzen. Dazu kommt es auch drauf an, wie schwungvoll man abstürzt. Es ging bei manchen nach einem kleinen "Absatz" noch tiefer runter.
Auf Youtube und in den Dokumentationen über die gefährlichsten Straßen der Welt, hatte ich Abstürze von Fahrzeugen gesehen. Das sind in der Regel IMMER LKWs und Busse, weil diese den Meisten Platz brauchen.
Während ich zwischenzeitlich die Kriese bekam, weil ich der Meinung war, dass die Straße kaum für einen Bus ausreichend ist und sich aber zwei Busse aneinander vorbei quetschen müssen, habe ich mit der Zeit doch fest gestellt, dass die Fahrer wissen, was sie tun. Ich habe die ersten paar Male, wenn wir so um die Kurve am gegenverkehr vorbei geschlichen sind, schon mit meinem Leben abgeschlossen. Der Blick auf nur Zentimeter übrig bleibender Straße, die den Bus vom Abhang trennte, der Blick in den Abhang gehend.
Nach einigen Kurven, habe ich aber sehen können, dass immer noch ein gewisser Platz zwischen dem Straßenende und dem Busrad war. Der Abstand war fast immer ungefähr gleich, was mir den Eindruck gab, dass die Fahrer erfahren sind auf diesen Straßen zu fahren. Und es war immer genug, damit ich meine Angst vor dem Absturz ablegen konnte.
Auf dem weg dahin zwischen der 5ten und 10ten Kurve (ja es war eine "Schlangenstraße" auf einen Berg und wieder runter in Nepal nicht gerade selten.) Konnte ich es sogar mit Humor nehmen. Ich dachte mir, wie ironisch es wäre, bei einem Absturz mit dem Bus zu sterben, wo sich meine Familie um ganz anderes sorgt. Flugzeugabstürze, Kriminalität, Autounfälle im verrückten asiatischen Verkehr. Auch ich hatte mir um so was keine Sorgen gemacht, deshalb ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen, als mir einfiel, dass da doch so eine Dokumentation über die gefährlichsten Straßen der Welt war, mit Nepal dabei.
Am Ende hab ich alles heile überstanden. :D
Die Straßen in Kathmandu sind bedeckt mit einer braunen Staubschicht. Ich hab erst nach einigen Tagen bemerkt, dass unter der Staubschicht tatsächlich eine feste, graue Straße ist.
Die Überlandstraßen sind Abenteuerlich. Der Weg von Kathmandu nach Pokhara im Bus war zwischenzeitlich (wenn ich wach war) sehr abenteuerlich. Ich erinnerte mich da dann daran, dass ich in Deutschland mal einen Bericht über die gefährlichsten Straßen der Welt gesehen hatte und erinnerte mich daran, dass Nepal eine Straße unter diesen Straßen hatte.
Allerdings hab ich auch gemerkt, dass diese Straße keine dieser Straßen ist, dafür war in den bis zu 350° Kurven doch noch "zu viel Luft" zwischen den Autos und dem Bus. Und ich habe nur an einer Stelle einen abgestürzten LKW liegen gesehen. Bei dem ich hoffte, dass der Fahrer es rechtzeitig nach Draußen geschafft hatte. Es ging nicht so weit runter, wie ich es von der Dokumentation in Erinnerung hatte. Also "halb so schlimm". An sich sah es aber doch sehr ähnlich aus, wie die gefährlichsten Straßen der Welt, die man im asiatischen Bereich so zu sehen bekommt. Auf der einen Seite Berg, der nicht unbedingt stabil ist und zum Teil die sowieso schmale Fahrbahn noch zusätzlich verengt. Die Fahrzeuge auf der Bergseite fahren schon ganz am Straßenrand und können im Zweifelsfall NICHT ausweichen.
Das Gleiche mit den Autos auf der anderen Fahrrichtung. Nur dass neben ihnen kurz nach dem Ende der befestigten Straße (und zwar SEHR Kurz danach) ein Abhang ist. Auf dieser Strecke waren die Abhänge geschätzt zwischen 3-6 Meter. Aber ich bin nicht gut in Höhen einschätzen. Dazu kommt es auch drauf an, wie schwungvoll man abstürzt. Es ging bei manchen nach einem kleinen "Absatz" noch tiefer runter.
Auf Youtube und in den Dokumentationen über die gefährlichsten Straßen der Welt, hatte ich Abstürze von Fahrzeugen gesehen. Das sind in der Regel IMMER LKWs und Busse, weil diese den Meisten Platz brauchen.
Während ich zwischenzeitlich die Kriese bekam, weil ich der Meinung war, dass die Straße kaum für einen Bus ausreichend ist und sich aber zwei Busse aneinander vorbei quetschen müssen, habe ich mit der Zeit doch fest gestellt, dass die Fahrer wissen, was sie tun. Ich habe die ersten paar Male, wenn wir so um die Kurve am gegenverkehr vorbei geschlichen sind, schon mit meinem Leben abgeschlossen. Der Blick auf nur Zentimeter übrig bleibender Straße, die den Bus vom Abhang trennte, der Blick in den Abhang gehend.
Nach einigen Kurven, habe ich aber sehen können, dass immer noch ein gewisser Platz zwischen dem Straßenende und dem Busrad war. Der Abstand war fast immer ungefähr gleich, was mir den Eindruck gab, dass die Fahrer erfahren sind auf diesen Straßen zu fahren. Und es war immer genug, damit ich meine Angst vor dem Absturz ablegen konnte.
Auf dem weg dahin zwischen der 5ten und 10ten Kurve (ja es war eine "Schlangenstraße" auf einen Berg und wieder runter in Nepal nicht gerade selten.) Konnte ich es sogar mit Humor nehmen. Ich dachte mir, wie ironisch es wäre, bei einem Absturz mit dem Bus zu sterben, wo sich meine Familie um ganz anderes sorgt. Flugzeugabstürze, Kriminalität, Autounfälle im verrückten asiatischen Verkehr. Auch ich hatte mir um so was keine Sorgen gemacht, deshalb ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen, als mir einfiel, dass da doch so eine Dokumentation über die gefährlichsten Straßen der Welt war, mit Nepal dabei.
Am Ende hab ich alles heile überstanden. :D
- Sauberkeit
Ich habe wohl eher im Center von Kathmandu gelebt. Hier war es (neben dem Staub, der alles bedeckte) weitestgehend "sauber". Besonders an Ecken und manchen Straßen fand man aber viel Müll, Essensreste und Essen, das dort extra hin gelegt wurde aus religiösen Gründen. (Die ich nicht so ganz verstehe, weil es oft mitten auf der Straße lag, mit den für Hinduismus typischen Blütenblättern dabei) Auf dem Weg nach Pokhara sah ich immer wieder Bereiche, in denen viel Müll lag und in vielen Bäumen hingen Plastiktüten.
In Pokhara waren die Straßen sauber. Es war nur an sehr wenigen Stellen ein Wenig Staub zu finden und nur in kleinen Gassen fand man Müll. In Thamel dem Touristenstadtteil von Kathmandu, sind die Straßen Müllfrei.
Ich habe wohl eher im Center von Kathmandu gelebt. Hier war es (neben dem Staub, der alles bedeckte) weitestgehend "sauber". Besonders an Ecken und manchen Straßen fand man aber viel Müll, Essensreste und Essen, das dort extra hin gelegt wurde aus religiösen Gründen. (Die ich nicht so ganz verstehe, weil es oft mitten auf der Straße lag, mit den für Hinduismus typischen Blütenblättern dabei) Auf dem Weg nach Pokhara sah ich immer wieder Bereiche, in denen viel Müll lag und in vielen Bäumen hingen Plastiktüten.
In Pokhara waren die Straßen sauber. Es war nur an sehr wenigen Stellen ein Wenig Staub zu finden und nur in kleinen Gassen fand man Müll. In Thamel dem Touristenstadtteil von Kathmandu, sind die Straßen Müllfrei.
- Luft
Wer nach Kathmandu geht und dort länger leben wird, sollte sich einen Mundschutz kaufen. Die sind dort recht günstig aber zum Teil etwas schwer zu finden. Ich bekam schon nach einer Woche den typischen Kathmandu Husten und starke Halsschmerzen. Man kann in allen kleinen Shops irgendwelche Bonbons kaufen. Oft Strepsil, was sehr gut gegen Halsschmerzen hilft, aber auch Wick-Bonbons. Man sollte allerdings nicht nur fragen, sondern das Sortiment selbst duchschauen. Denn bei einem kleinen Laden habe ich nach etwas gegen Halsschmerzen gefragt, der Mann sagte er hätte nichts und direkt vor mir stand eine große Dose mit Wick-Bonbons. Da habe ich eines für 2 Rupies bekommen, was mich zum Lachen brachte. Ich wusste bis dahin nicht mal, dass es 2 Rupie-Münzen gibt.
Strepsil ist oft etwas teurer, der Preis kann schwanken. Während ich in Pokhara beim ersten Mal für vier 70 Rupies zahlen musste, habe ich beim zweiten Mal einen Shop gefunden, bei dem ich acht für zehn Rupies bekam.
Wer nach Kathmandu geht und dort länger leben wird, sollte sich einen Mundschutz kaufen. Die sind dort recht günstig aber zum Teil etwas schwer zu finden. Ich bekam schon nach einer Woche den typischen Kathmandu Husten und starke Halsschmerzen. Man kann in allen kleinen Shops irgendwelche Bonbons kaufen. Oft Strepsil, was sehr gut gegen Halsschmerzen hilft, aber auch Wick-Bonbons. Man sollte allerdings nicht nur fragen, sondern das Sortiment selbst duchschauen. Denn bei einem kleinen Laden habe ich nach etwas gegen Halsschmerzen gefragt, der Mann sagte er hätte nichts und direkt vor mir stand eine große Dose mit Wick-Bonbons. Da habe ich eines für 2 Rupies bekommen, was mich zum Lachen brachte. Ich wusste bis dahin nicht mal, dass es 2 Rupie-Münzen gibt.
Strepsil ist oft etwas teurer, der Preis kann schwanken. Während ich in Pokhara beim ersten Mal für vier 70 Rupies zahlen musste, habe ich beim zweiten Mal einen Shop gefunden, bei dem ich acht für zehn Rupies bekam.
- Leute
Die Nepalesen sind ein eigentümliches Völkchen. Von meinem Chef bei meinem Nebenjob, habe ich gesagt bekommen, dass er nirgens anders so hilfsbereite Menschen getroffen hatte, als in Nepal. Nun ja ich war davor in Dublin und tat mir mit der Mentalität der Nepalesen schwer. Es war oft alles sehr wortkarg, wirkte reserviert und zum Teil abweisend.
Mit der Zeit habe ich aber verstanden, dass das hauptsächlich auf mangelnde Sprachkenntnisse zurück zu führen ist.
Die Leute sind unsicher und trauen sich nicht so viel.
Das konnte ich gut merken, wenn ich Nepalesen traf, die Englisch gut beherrschten. Sie waren sehr freundlich, offen, humorvoll und hilfsbereit. (Auch wenn das meistens damit verbunden ist, dass sie dein Geld haben wollen, aber wo ist das nicht so)
Die Nepalesen sind ein eigentümliches Völkchen. Von meinem Chef bei meinem Nebenjob, habe ich gesagt bekommen, dass er nirgens anders so hilfsbereite Menschen getroffen hatte, als in Nepal. Nun ja ich war davor in Dublin und tat mir mit der Mentalität der Nepalesen schwer. Es war oft alles sehr wortkarg, wirkte reserviert und zum Teil abweisend.
Mit der Zeit habe ich aber verstanden, dass das hauptsächlich auf mangelnde Sprachkenntnisse zurück zu führen ist.
Die Leute sind unsicher und trauen sich nicht so viel.
Das konnte ich gut merken, wenn ich Nepalesen traf, die Englisch gut beherrschten. Sie waren sehr freundlich, offen, humorvoll und hilfsbereit. (Auch wenn das meistens damit verbunden ist, dass sie dein Geld haben wollen, aber wo ist das nicht so)
- Umgebung
Kathmandu an sich ist nur bedingt schön. Das beschränkt sich hauptsächlich auf die Pagodas, Tempels und Figuren wie der "Monkey Temple" und der "Buddha Park".
In der "Touristenstadt" Pokhara ist aber auch die Natur wirklich schön. Es gibt einen großen See und auf einem Berg findet man die "World Peace Pagoda". Der Weg auf den Berg durch den Wald ist auch sehr schön.
Kathmandu an sich ist nur bedingt schön. Das beschränkt sich hauptsächlich auf die Pagodas, Tempels und Figuren wie der "Monkey Temple" und der "Buddha Park".
In der "Touristenstadt" Pokhara ist aber auch die Natur wirklich schön. Es gibt einen großen See und auf einem Berg findet man die "World Peace Pagoda". Der Weg auf den Berg durch den Wald ist auch sehr schön.
- Versorgung
Energie
Die Energieversorgung ist in Nepal nicht gerade gut. Sogar in der Hauptstadt Kathmandu gibt es öfter mal "Stromausfälle" die über Stunden anhalten.
In meinem Workaway Projekt ging es mir da noch sehr gut, denn auf dem Dach gab es Solarpanelen und in jedem Raum war eine Lampe mit dieser Stromquelle verbunden. Es gab also durchgehend Strom.
Mir wurde erklärt, dass der Staat den Bürgern nicht außreichend Energie zur Verfügung stellt und als Sparmaßnahmen öfter mal über Stunden der Strom abgestellt wird.
Es gab bei uns auch durchgehend warmes Wasser auch wenn es keinen Strom gab, da das dann auch durch den Solarstrom geheizt wurde. Meine Gastgeberin hat uns aber alle gebeten, lieber tags über zu duschen, da das Wasser dann durch die Sonne warm wird.
Das Wasser kommt hier aus einem großen, schwarzen Tank vom Dach.
Energie
Die Energieversorgung ist in Nepal nicht gerade gut. Sogar in der Hauptstadt Kathmandu gibt es öfter mal "Stromausfälle" die über Stunden anhalten.
In meinem Workaway Projekt ging es mir da noch sehr gut, denn auf dem Dach gab es Solarpanelen und in jedem Raum war eine Lampe mit dieser Stromquelle verbunden. Es gab also durchgehend Strom.
Mir wurde erklärt, dass der Staat den Bürgern nicht außreichend Energie zur Verfügung stellt und als Sparmaßnahmen öfter mal über Stunden der Strom abgestellt wird.
Es gab bei uns auch durchgehend warmes Wasser auch wenn es keinen Strom gab, da das dann auch durch den Solarstrom geheizt wurde. Meine Gastgeberin hat uns aber alle gebeten, lieber tags über zu duschen, da das Wasser dann durch die Sonne warm wird.
Das Wasser kommt hier aus einem großen, schwarzen Tank vom Dach.
Wasser
Die Wasserversorgung wird durch Wasserlieferanten sicher gestellt.
Das Haus meiner Hosts hat einen großen Wasserspeicher unter dem Haus in den UNGLAUBLICH VIEL Wasser rein passt.
Das Wasser muss dann regelmäßig mit einer Pumpe von ganz unten nach ganz oben in den schwarzen Kanister auf dem Dach gepumpt werden. Von da wird es dann in die Leitungen verteilt.
Zumindest habe ich das so verstanden.
Die Wasserversorgung wird durch Wasserlieferanten sicher gestellt.
Das Haus meiner Hosts hat einen großen Wasserspeicher unter dem Haus in den UNGLAUBLICH VIEL Wasser rein passt.
Das Wasser muss dann regelmäßig mit einer Pumpe von ganz unten nach ganz oben in den schwarzen Kanister auf dem Dach gepumpt werden. Von da wird es dann in die Leitungen verteilt.
Zumindest habe ich das so verstanden.
Trinkwasser
Das Leitungswasser sieht zwar sauber aus, hat zum Teil aber einen seltsamen Geruch. Es ist kein Trinkwasser.
Fälschlicher Weiße gehen viele Europäer davon aus, dass WIR Europäer das asiatische Wasser nicht vertragen, weil wir es nicht gewöhnt sind.
Ich hab mich schon mehrfach vor meiner Reise gefragt, wie es sein kann, dass die Asiaten gegen Keime und Krankheitserreger so immun werden können, während wir durch die krank werden und teilweise sogar in Lebensgefahr kommen können.
Die Antwort ist SIND SIE NICHT.
Bei meinem Workaway Host gibt es eine Filteranlage, durch die das Wasser langsam in einen Wasserkanister läuft.
Alle Leute im Haus trinken NUR das Wasser aus diesem Wasserkanister mit ausschließlich gefiltertem Wasser.
Manche Leute kaufen auch das Wasser in Flaschen. Hier sind die Flaschenverschlüsse mit einer Plastikfolie umhüllt. Ich denke damit genau gesehen wird, ob es wirklich eine ungeöffnete Flasche mit gefiltertem Wasser ist.
Ich habe den kompletten Monat lang das gefilterte Wasser bei meinem Host getrunken und wurde davon NIE krank.
Cooler Trick von den Asiaten oder? :D
Das Leitungswasser sieht zwar sauber aus, hat zum Teil aber einen seltsamen Geruch. Es ist kein Trinkwasser.
Fälschlicher Weiße gehen viele Europäer davon aus, dass WIR Europäer das asiatische Wasser nicht vertragen, weil wir es nicht gewöhnt sind.
Ich hab mich schon mehrfach vor meiner Reise gefragt, wie es sein kann, dass die Asiaten gegen Keime und Krankheitserreger so immun werden können, während wir durch die krank werden und teilweise sogar in Lebensgefahr kommen können.
Die Antwort ist SIND SIE NICHT.
Bei meinem Workaway Host gibt es eine Filteranlage, durch die das Wasser langsam in einen Wasserkanister läuft.
Alle Leute im Haus trinken NUR das Wasser aus diesem Wasserkanister mit ausschließlich gefiltertem Wasser.
Manche Leute kaufen auch das Wasser in Flaschen. Hier sind die Flaschenverschlüsse mit einer Plastikfolie umhüllt. Ich denke damit genau gesehen wird, ob es wirklich eine ungeöffnete Flasche mit gefiltertem Wasser ist.
Ich habe den kompletten Monat lang das gefilterte Wasser bei meinem Host getrunken und wurde davon NIE krank.
Cooler Trick von den Asiaten oder? :D
Lebensmittel
In Nepal gibt es mehr kleine Shops die eher wie Straßenstände in kleinen offenen Räumen sind, als größere Läden. Diese Läden reihen sich oft direkt aneinander und oft verkaufen sie alle genau das Gleiche.
Es gibt also eine Straße in der eine Reihe geschäfte hauptsächlich Süßigkeiten verkauft. Dann eine die hauptsächlich Ketten oder Körbe oder Krüge verkauft.
Ich weiß nicht, wie die so überleben können. Aber es geht.
In Nepal gibt es mehr kleine Shops die eher wie Straßenstände in kleinen offenen Räumen sind, als größere Läden. Diese Läden reihen sich oft direkt aneinander und oft verkaufen sie alle genau das Gleiche.
Es gibt also eine Straße in der eine Reihe geschäfte hauptsächlich Süßigkeiten verkauft. Dann eine die hauptsächlich Ketten oder Körbe oder Krüge verkauft.
Ich weiß nicht, wie die so überleben können. Aber es geht.
- Lebensweise
Die Lebensweise in Nepal ist natürlich ganz anders als in Deutschland.
Es ist z.B. typisch, die Kleidung mit der Hand zu waschen, viele Leute leben quasie an ihrem Arbeitsplatz weil dieser einer der offenen Läden oder Straßenrestaurants ist.
Die Leute stehen schon sehr früh auf und fangen früh an zu arbeiten. Sind aber auch teilweise lange wach. Gerade die Straßenrestaurants und Läden haben von Morgens bis abends geöffnet. Und das immer mit den gleichen Leuten. Es sind "Familienunternehmen".
Die Leute in den Läden und Restaurants sind aber die meiste Zeit ziemlich arbeitslos und entspannen. Viele schlafen auch. Besonders über die warme Mittagszeit. (ich war im Sommer-Herbst dort)
In Nepal ist alles die meiste Zeit deutlich gelassener und entspannter als in Deutschland oder allgemein Europa.
Man hat Zeit. Man beginnt den Tag früh morgens, geht gelassen seinen Tätigkeiten nach, macht irgendwann seinen Mittagsschlaf und geht dann weiter seinen Tätigkeiten nach.
Man hat also Zeit dafür, Stunden lang zu kochen, was der Grund dafür ist, dass das Dahl Bat dann so gut wird. Man hat die Zeit die Kleidung mit der Hand zu waschen. (was eigentlich echt cool und auch sehr sauber ist)
Die Lebensweise in Nepal ist natürlich ganz anders als in Deutschland.
Es ist z.B. typisch, die Kleidung mit der Hand zu waschen, viele Leute leben quasie an ihrem Arbeitsplatz weil dieser einer der offenen Läden oder Straßenrestaurants ist.
Die Leute stehen schon sehr früh auf und fangen früh an zu arbeiten. Sind aber auch teilweise lange wach. Gerade die Straßenrestaurants und Läden haben von Morgens bis abends geöffnet. Und das immer mit den gleichen Leuten. Es sind "Familienunternehmen".
Die Leute in den Läden und Restaurants sind aber die meiste Zeit ziemlich arbeitslos und entspannen. Viele schlafen auch. Besonders über die warme Mittagszeit. (ich war im Sommer-Herbst dort)
In Nepal ist alles die meiste Zeit deutlich gelassener und entspannter als in Deutschland oder allgemein Europa.
Man hat Zeit. Man beginnt den Tag früh morgens, geht gelassen seinen Tätigkeiten nach, macht irgendwann seinen Mittagsschlaf und geht dann weiter seinen Tätigkeiten nach.
Man hat also Zeit dafür, Stunden lang zu kochen, was der Grund dafür ist, dass das Dahl Bat dann so gut wird. Man hat die Zeit die Kleidung mit der Hand zu waschen. (was eigentlich echt cool und auch sehr sauber ist)
- Tiere
- Landschaft
- Politik
- Probleme
- kulturelles
- Religion
- Wetter
- Temperatur
- Luftfeuchtigkeit
- Sehenswürdigkeiten
- interessantes
- Unterschiede zu Deutschland
- Nachtleben
- Mentalität
- mein Projekt
- Unterkunft
- Politik
- Probleme
- kulturelles
- Religion
- Wetter
- Temperatur
- Luftfeuchtigkeit
- Sehenswürdigkeiten
- interessantes
- Unterschiede zu Deutschland
- Nachtleben
- Mentalität
- mein Projekt
- Unterkunft
- Kosten/Preise
Es ist sehr empfehlenswert in diesen kleinen, offenen Straßenläden einkaufen zu gehen, denn dort sind die Preise in der Regel die Preise für die Einheimischen oder zumindest nicht so teuer. Außerdem kann man eher noch handeln, weil bei den wenigsten Produkten ein Preis dabei steht. Wobei ich das nicht gemacht habe, da die Preise sowieso schon niedrig waren. In dem Supermarkt ähnlichen Shop, den Ich gefunden habe, waren fast alle Preise auf den Produkten zu finden. Alle Produkte hatten einen festpreis.
Dazu lohnt es sich, darauf zu achten, wo man sich niederlässt. Während Kathmandu an sich von den Lebensmitteln her recht günstig ist, ist Thamel der Touristenstadtteil sehr teuer.
In Pokhara kann man in Läden in der Hauptstraße doppelt oder dreifach so viel für Produkte zahlen, als wenn man in den Nebenstraßen isst und einkauft.
Während Nepal allgemein recht günstig ist, ist Kathmandu gerade in Miete und Hauspreisen unglaublich teuer.
Rechnet man die Mieten b.z.w. die Hauspreise in Euro um, hat man die gleichen Preise wie in Deutschland.
Unter 250.000 Euro bekommt man im Allgemeinen kein Haus in Kathmandu zu kaufen. Und das in einem so armen Land.
Es ist sehr empfehlenswert in diesen kleinen, offenen Straßenläden einkaufen zu gehen, denn dort sind die Preise in der Regel die Preise für die Einheimischen oder zumindest nicht so teuer. Außerdem kann man eher noch handeln, weil bei den wenigsten Produkten ein Preis dabei steht. Wobei ich das nicht gemacht habe, da die Preise sowieso schon niedrig waren. In dem Supermarkt ähnlichen Shop, den Ich gefunden habe, waren fast alle Preise auf den Produkten zu finden. Alle Produkte hatten einen festpreis.
Dazu lohnt es sich, darauf zu achten, wo man sich niederlässt. Während Kathmandu an sich von den Lebensmitteln her recht günstig ist, ist Thamel der Touristenstadtteil sehr teuer.
In Pokhara kann man in Läden in der Hauptstraße doppelt oder dreifach so viel für Produkte zahlen, als wenn man in den Nebenstraßen isst und einkauft.
Während Nepal allgemein recht günstig ist, ist Kathmandu gerade in Miete und Hauspreisen unglaublich teuer.
Rechnet man die Mieten b.z.w. die Hauspreise in Euro um, hat man die gleichen Preise wie in Deutschland.
Unter 250.000 Euro bekommt man im Allgemeinen kein Haus in Kathmandu zu kaufen. Und das in einem so armen Land.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen