Mit zwei anderen Freiwilligen aus dem Langtang Childrens Home machte ich mich auf den Weg zum "Affentempel Tempel" dessen korrekter Name wohl eher "Swayambunath Swayambhu Mahachaitya" ist. Wobei ich mir nicht so sicher bin, ob das der richtige Name ist. In dieser Region findet man auf "Google Maps" ziemlich viele Stupas und Tempel. Und ich war bei einigen von ihnen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob da nicht manche doppelt auf der Karte zu finden sind.
Auf jeden Fall waren es zwei verschiedene Stupas oder Tempel die eng aneinander lagen.
Natürlich auf einem Berg. Der Weg dort hoch war sehr schön, wenn auch ein wenig anstrengend, wenn man so gar nicht trainiert ist :D
Auf dem Weg sieht man viel Grün. Man sieht Affen - die dem Tempel den Namen "Affentempel" geben und auch viele Hunde - wie fast überall in Kathmandu.
Dieser freche Affe "attackierte" eine der Beiden, mit denen ich unterwegs war.
Er wollte unbedingt die Wasserflasche haben.
Dabei zeigte er sich hartnäckig, packte die Flasche und zog fest daran, während er aggressive Laute von sich gab.
Wir hatten über die Affen schon gehört, dass sie durchaus aggressiv werden und auch beißen.
Hier ging aber alles gut und sie konnte auch ihre Flasche behalten :D

Auch Affen haben hunger. Sie bettelten im Tempel um Futter und klauten Essen von Besuchern.
Zum Teil schlichen sie sich an essende Besucher und dann schnappten sie ganz schnell das Essen aus deren Hände.
Auch wenn sie nicht immer alles bekamen, konnten sie doch einen Teil erbeuten.
Ganz schön frech.
Auf dem Bild sieht man einen Affen, wie er ausgelaufene Pepsie vom Boden aufschleckt.
Na ob er das trinken sollte?
Es ging immer weiter nach Oben und schließlich kamen wir beim Tempel an.
Mit einer beeindruckenden Aussicht.
Auch der Tempel war beeindruckend.
Da die verschiedenen Tempel und Stupas alle doch sehr dicht aneinander sind und die Bilder auch für sich selbst sprechen, sind hier einige Eindrücke von diesem besonderen Ort.
Wir waren auch noch im Buddhapark mit drei riesigen beeindruckenden Buddhas und einer riesigen Gebetsmühle.
Auf jeden Fall waren es zwei verschiedene Stupas oder Tempel die eng aneinander lagen.
Natürlich auf einem Berg. Der Weg dort hoch war sehr schön, wenn auch ein wenig anstrengend, wenn man so gar nicht trainiert ist :D
Auf dem Weg sieht man viel Grün. Man sieht Affen - die dem Tempel den Namen "Affentempel" geben und auch viele Hunde - wie fast überall in Kathmandu.
Dieser freche Affe "attackierte" eine der Beiden, mit denen ich unterwegs war.
Er wollte unbedingt die Wasserflasche haben.
Dabei zeigte er sich hartnäckig, packte die Flasche und zog fest daran, während er aggressive Laute von sich gab.
Wir hatten über die Affen schon gehört, dass sie durchaus aggressiv werden und auch beißen.
Hier ging aber alles gut und sie konnte auch ihre Flasche behalten :D

Auch Affen haben hunger. Sie bettelten im Tempel um Futter und klauten Essen von Besuchern.
Zum Teil schlichen sie sich an essende Besucher und dann schnappten sie ganz schnell das Essen aus deren Hände.
Auch wenn sie nicht immer alles bekamen, konnten sie doch einen Teil erbeuten.
Ganz schön frech.
Na ob er das trinken sollte?
Es ging immer weiter nach Oben und schließlich kamen wir beim Tempel an.
Mit einer beeindruckenden Aussicht.
Auch der Tempel war beeindruckend.
Da die verschiedenen Tempel und Stupas alle doch sehr dicht aneinander sind und die Bilder auch für sich selbst sprechen, sind hier einige Eindrücke von diesem besonderen Ort.
Wir waren auch noch im Buddhapark mit drei riesigen beeindruckenden Buddhas und einer riesigen Gebetsmühle.

































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