Direkt zum Hauptbereich

"Steckbrief" über Irland b.z.w. Dublin

Um eine gute Gesamtübersicht über das jeweilige Land zu bekommen, habe ich entschieden, für jedes Land bezogen auf die Bereiche in denen ich war, eine Art Steckbrief zu schreiben.
Für manche ist das vielleicht nicht so logisch, aber ich mache meine Reise auch, um die Unterschiede der Länder zu Deutschland kennen zu lernen.
Alle Informationen sind als hauptsächlich subjektiv zu betrachten und stellen nicht die Anforderung ein umfassendes Bild des Landes zu geben.
-Verkehr/ÖPNV
In Irland wird links gefahren. Die Busanbindungen (in Dublin) sind sehr gut, alle ca. 10 minuten fährt ein Bus aus dem Stadtteil, in dem ich gewohnt habe in die Stadt.
Außerdem gibt es noch die Luas. Das ist die Irische (oder Dubliner) Straßenbahn. Sie fährt auch alle paar Minuten.
Die Zugverbindungen habe ich nicht sonderlich viel ausprobiert. Aber eine Freundin von mir war zu einem Stadtteil von Dublin sehr lange mit dem Zug unterwegs. Nach Howth eine Art Halbinsel hatten wir auf jeden Fall eine super Verbindung.
- Straßen
Die Straßen sind gut ausgebaut und die Straßenführung und Beschilderung ist übersichtlich und klar.
Es gibt viele Fußgängerampeln die das Überqueren der Straße leicht machen und die Wartezeiten sind auch meistens recht kurz.
Nur wenn man darauf achtet, fällt einem auf dass es wenig b.z.w so gut wie keine Zebrastreifen gibt. Da es aber so viele Fußgängerampeln gibt, braucht man diese auch nicht.
- Sauberkeit
Dublin ist eine weitestgehend saubere Stadt und ich fand sie auch sehr ansprechend. Sie hat auch nicht die Atmosphäre einer Großstadt wie z.B. Hamburg.
- Luft
Die Luft ist so weit sauber, abgesehen von den viel befahrenen Straßen, wenn man da direkt an der Straße entlang geht, ist da schon viel Rauch. So wie in jeder Großstadt eben.
- Leute
Die Dubliner oder die Iren generell sind die meiste Zeit sehr freundlich, haben Sinn für Humor, sind hilfsbereit und wissen wie man feiert :D
- Umgebung
Dublin ist eine "Großstadt" von dem her kann man nicht unbedingt davon sprechen, dass es eine super Aussicht ist. Könnte man denken. Ich fand Dublin aber eine gute Mischung aus Grün und Stadt. Nicht so viel, wie ich in Berlin gesehen habe, aber für die Hauptstadt und das größte Ballungszentrum in Irland doch noch sehr grün.
Was um Dublin herum so ist, hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung, ich war nur in Dublin unterwegs und zu den Cliffs of Moher. Und auf dem Weg dahin war alles sehr grün.
- Versorgung
Energie,  Wasser, Lebensmittel ect.: Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass Irland große Teile ihres Stroms mit Erneuerbaren Energien erzeugt. Das Wasser aus der Leitung schmeckt seltsam, aber ich nehme an, man kann es trinken. Ich wurde zumindest nicht krank :D Die Versorgung mit Lebensmitteln ist sehr gut. Und das aller Meiste kam aus Irland selbst.
Was ich besonders interessant fand, war der Unterschied von McDonalds in Irland zu dem in Deutschland. Während es in Deutschland bekannt ist, dass Mc Donalds nicht gerade das sozialste und nachhaltigste Unternehmen ist, gab es in Irland im Mc Donalds ein Fliesband mit Hinweisen, was Mc Donalds Irland alles macht. Sie investieren in Aufforstung des Regenwaldes.
Fast alle Zutaten kommen aus Irland selbst, sind Bio angebaut, die Eier kommen von Freilandhühnern. Das Fleisch aus Freilandhaltung. Mc Donalds Irland ist unter den top 10 der irischen Arbeitgebern.
Ich habe in Myanmar auch mit einer Irin geredet. Sie erklärte mir, dass der Ruf von Mc Donalds bis vor ein paar Jahren in Irland der Gleiche war, wie überall anders auch: Billigprodukte, keine Rücksicht, Mieser Arbeitgeber. Und dass sie dann große Veränderungen vorgenommen haben, um das zu ändern. Find ich echt cool. vor allem war der vegetarische Burger noch besser als wenn ich ihn selbst gemacht hätte. Er schmeckte so frisch und so gut.
- Lebensweise
Die Iren haben eine gemischte Lebensweise. Manche sind sehr gelassen, locker, offen und lebensfroh. Während andere sehr in ihrem täglichen Trott gefangen zu sein scheinen. Ich hoffe, dass das nicht noch mehr werden wird, sonst ist Irland irgendwann so wie Deutschland wo nämlich die allermeisten im Alltagstrott gefangen sind.
Natürlich ist das jetzt auch alles nur eine subjektive Wahrnehmung. Und auf dem Land von Irland sieht es sicherlich auch noch Mal komplett anders aus.
- Tierfreundlichkeit
Es gibt in Irland sehr viele Hunde. Gerade dafür, dass ich in einer "Großstadt" war, habe ich außergewöhnlich viele Hunde gesehen. Die Iren scheinen also sehr tierlieb zu sein.
Wobei ich eine Tierschutzorganisation gefunden habe, die eigentlich eher Gegenteiliges zeigt. "Little Hill Animals Rescue" hat regelmäßige Rettungsaktionen von Käfighennen. Am Anfang bin ich davon ausgegangen, dass sie die aus einem Nachbarland holen. Dann ist mir aber wie Schuppen von den Augen gefallen, dass Irland eine Insel ist und wohl kaum Hühnerrettungsaktionen über Flugzeuge oder Fähren macht und die dann alle nach Irland schippert. Das hat als Schlussfolgerung, dass wohl Käfighaltung für Legehennen in Irland noch erlaubt ist.
Des Weiteren haben sie sehr viele Hunde und Katzen und berichten von schockierenden Fällen. Des Weiteren gibt es Tiermärkte auf denen Tiere unter Bedingungen präsentiert werden, die mit asiatischen Märkten vergleichbar sind und Tierheime, in denen Tiere getötet werden, wenn es zu viele werden.
Ich weiß, dass beim Thema "Tötungs-Tierheime" die Meinungen auseinander gehen. Da manche der Meinung sind, man könne einer "Überpopulation" anders nicht Herr werden. Ich teile die Meinung von Tierschützern, dass das keine Problemlösung ist. Vor allem ist es für mich nicht, wie das Leben läuft. Wenn du ein Problem verursachst, dann ist die Lösung nicht, es zu eliminieren. Man muss eine angemessene Lösung dafür finden.
Natürlich ist das erst Mal mit vielen Kosten verbunden. Kastrieren und Sterilisieren der Tiere. Aufklärung der Besitzer, mehr Vorschriften für die Zucht und den Handel mit Tieren sowie Kontrollen. Angebote von Kursen für Tierhalter. Das wird die Population von Hunden und Katzen nicht sofort reduzieren. Aber auf lange Sicht, wird die Population automatisch schrumpfen.
Das Töten von Lebewesen ist nie die Lösung, vor allem nicht, wenn das Problem Menschenhand gemacht ist.
Ich bin mir also nicht so sicher, wie groß die Tierfreundlichkeit in Irland wirklich ist.
Quelle: http://littlehillanimalrescue.ie/?page_id=687
- Landschaft
Irland ist wunderschön. Aber gleichzeitig doch irgendwie einseitig. Einer Seitz flach, anderer Seitz gibt es auch Hügel und es gibt hohe Klippen. im ländlichen Bereich ist es sehr viel Grün aber hauptsächlich mit Gras. (Zumindest der Bereich, den ich gesehen habe). Die Klippen sind sehr beeindruckend und das Meer ist super schön (wie jedes Meer eben :D ) Allerdings war ich an keinem richtigen Strand und weiß nicht, ob es das in Irland überhaupt so gibt. Denn oft sind hohe Klippen das Ende des Landes. Oder es gibt Betonierte, geteerte oder steinige Bereiche am Wasser.
- Politik
Irland ist eine Demokratie, nehme ich mal an. An sich habe ich über die Politik aber nicht wirklich was gelernt.
- Probleme
Im Speziellen Dublin hat ein mehr oder weniger großes Problem mit Obdachlosen. Wodurch genau das entsteht, weiß ich nicht. Ich nehme aber an, dass die relativ hohen Mieten dabei auch eine Rolle spielen. Ich habe mit einer Frau geredet, die die Obdachlosenzeitung verkauft und sie erklärte mir, dass es zwar Anlaufstellen für die Obdachlosen gibt, aber zu wenige. Ich denke, das ist in Deutschland genau so. Und noch dazu sind so weit ich weiß in Deutschland die Meisten dieser Stellen durch NGOs, Projekte und Vereine entstanden und nicht staatlich. Die Zeitungsfrau hatte nur von zu wenig staatlichen Einrichtungen und Unterstützung geredet. Ich kenne kein staatliches Hilfsprojekt für Obdachlose in Deutschland. Die meisten Projekte gehen aus einer der beiden christlichen Kirchen hervor wie Die Arche, Die Suppenküche, Die Tafel, Die Bahnhofsmission ect. Oder aus Vereinen oder Organisationen wie Obdach e.V. und Off Road Kids.
- kulturelles
Die Irische Kultur ist viel verbunden mit singen und Bier trinken :D Dann sind die Iren auch alle sehr nett und kommunikativ, auch wenn manche dann extremst schlecht zu verstehen sind.
- Religion
In Irland sind die meisten Leute Römisch-Katholisch. Man merkt aber nichts davon. Außer dass es eben recht "viele" Kirchen gibt. Und auch viele Schulen in Christlicher Trägerschaft.
- Wetter
Das Wetter im September, als ich dort war, war außerordentlich gut. Es war die meiste Zeit warm genug, um im T-Shirt draußen zu sein. Zum Teil brauchte ich morgens etwas langärmliches, aber nachmittags hatte es Sommertemperaturen.
Wenn der Himmel grau war, wusste man, es wird bald regnen. Als ich da war, regnete es meistens über die Nacht und am nächsten Tag war es wieder sonnig. Das mochte ich besonders in Irland, denn in der Region in Deutschland in der ich wohne, kann es über Wochen einen grauen Himmel haben und es regnet nicht. Das ist dann ziemlich deprimierendes Wetter.
Gegen Ende September wurde es dann regnerischer und kälter. Vor allem abends wurde es so kalt, wie es eben im Herbst wird, auch wenn es sich durch den Wind schon fast wie Winter anfühlte :D
- Temperaturen
Die Temperaturen waren zwischen 10 und 25°
- Luftfeuchtigkeit
Ich habe keine Unterschiede in der Luftfeuchtigkeit im Vergleich zu Deutschland merken können.
- Sehenswürdigkeiten
In Dublin gibt es ein paar nette Sachen zum Anschauen. Landschaftlich muss man aber Dublin verlassen. Die Cliffs of Moher sind auf jeden Fall eine Fahrt wert. Durch die vielen Touristenbüros ist es sehr leicht einen Überblick über Ausflugsziele zu bekommen. Einfach rein gehen, interessante Flyer mitnehmen und dann überlegen, was man wann wie macht. Dabei kann man alles selbst organisieren, oder eine Tour buchen.
- Unterschiede zu Deutschland
Es gibt richtig leckere und günstige Backwaren in den Supermärkten, die man in Deutschland nicht so günstig und auch nicht in dieser Form in Supermärkten kaufen kann. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind mit einer Leap-Card sehr einfach zu benutzen. Die Leap Card muss mit Geld aufgeladen sein. Wenn man einsteigt, hält man die Karte vor ein Lesegerät b.z.w. mit der Luas macht man das an der jeweiligen Haltestelle. Wenn man aussteigt hält man die Karte wieder vor das Lesegerät. Fertig. Und in Irland sagt man ganz höflich "Danke" zum Busfahrer, wenn man aussteigt.
- Nachtleben
In Irland gibt es überall Pubs und in Dublin sind diese bis zu 7 Tage in der Woche geöffnet. Sie öffnen schon Mittags so um 12 und haben dann auch schon die ersten Besucher. Das Alter der Pubbesucher ist ein gutes Stück älter als in Deutschland. Während in Deutschland hauptsächlich die jungen Leute in Clubs und Bars gehen (ein Irischer Pub ist oft irgendwie eine Mischung aus beidem) sind in Irland die meisten Leute in den Pubs so um die 30 und nicht Wenige sehen aus, als wären sie über 60 Jahre. Sie machen richtig gute Stimmung. Ein Pub ist keine normale Bar, wo man unter sich an einem Tisch dumm rum steht oder sitzt, seinen Drink nuckelt und miteinander diskutiert. Es gibt Musik, oft auch Livemusik und/oder Karaoke. die Leute reden miteinander und man kommt sehr SEHR leicht in ein Gespräch. Getanzt wird überall. Und das auch oft ziemlich verrückt und ganz besonders vom älteren Klientel :D
Ein faszinierendes Phänomen habe ich in irischen Pubs auch erleben dürfen. Egal wie voll der Club oder Pub ist, ich wurde KEIN EINZIGES MAl angegrabst. Auch kein "Aus versehen Angrabbschen" wie es in Deutschland bei allen größeren Festen, Veranstaltungen und in vollen Clubs und Bars Gang und gebe ist. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie die Iren das machen, denn wir waren in einem so vollen Club, (es war grade ein großes Rugbyspiel) dass wir uns kaum durch die Menge quetschen konnten. Während ich (und auch meine beiden Freundinnen) Nie begrabbscht wurden, war ich die "Grabscherin" aber wirklich nur aus Versehen. Mit den Händen unten und durch die Menge ist es mir ein paar Mal passiert, dass ich jemanden versehentlich angetatscht hab. Was dazu geführt hat, dass ich nur noch mehr fasziniert war. Ich offenbarte mein Erlebnis meinen Freunden und ihnen ging es genau so wie mir. Es scheint so, als hätten die Iren eine andere Art sich zu bewegen?
- Mentalität
Die Mentalität von den Meisten Iren ist sehr offen, freundlich, hilfsbereit und humorvoll. Wenn man Leuten auf der Straße begegnet, dann bekommt man oft ein Lächeln und auch öfter mal ein "Hei". Und das in der größten Stadt Irlands. Während ich in Deutschland in meiner ländlichen Heimatstadt von vielen nicht mal angeschaut werde und wenn man gegrüßt werden will, muss man in der Regel den ersten Schritt machen und selbst dann keine Garantie auf eine Antwort und wenn, dann meistens eine grummelige. Ich habe in irland ein freundliches Lächeln und "Hei"s sogar dann bekommen, wenn ich müde durch die Gegend geschlappt bin und vermutlich nicht sonderlich freundlich drein geguckt hab. Und das hat mich zum Lächeln gebracht und meine Laune schnell besser gemacht. Gerade in Supermärkten trifft man aber auf viele Wortkarge und brummelige Mitarbeiter. Wobei das vermutlich damit zu tun hat, dass das keine gerade guten Jobs sind. Im Großen und Ganzen waren mir die Iren sehr symphatisch.
- Mein Projekt
In dem Monat, in dem ich in Dublin gelebt habe, habe ich in einer Kindertagesstätte gearbeitet.
Es ist eine private Kita und sie war sehr viel anders, als ich dachte. Von einer Irin, die ich in Myanmar getroffen habe, habe ich aber erklärt bekommen, dass das definitiv KEINE typische Irische Kita ist, was mich dann doch sehr beruhigt hat.
Die Berichte von meiner Zeit in der Kita gibt es später noch. 
- Unterkunft
Ich habe durch "Viva Dublin" in einer Wohnung über einem Pub und direkt um die Ecke der Kita gelebt. In der Wohnung waren fünf Zimmer und Platz für sieben Leute.
Es war eine coole WG Atmosphäre, auch wenn das Sauber halten des Geschirrs und der Küche doch eine Herausforderung war, gerade da meine Freundin und Zimmermitbewohnerin und ich die beiden saubersten waren. Zumindest am Anfang. Später kamen zwei nette Mädels dazu und ein netter Mann die alle bemüht waren, die Küche sauber zu halten.
- Wohlhabenheit
Die meisten Iren sind, wie die meisten Deutschen, in der Mittelschicht angesiedelt. Es gibt aber auch einige Wohlhabende. Das konnte ich ganz gut in einer Straße "meines" Stadtteiles sowie auf der Halbinsel Howth sehen.
Und dazu gibt es natürlich auch die Unterschicht und auch Obdachlose. In Deutschland heißt es, wenn man nicht will, muss man nicht obdachlos werden, weil es genug staatliche Unterstützung gibt. Abgesehen davon, dass das wohl nicht so ganz stimmt, weiß ich über das Sozialsystem in Irland garnichts.
- Auswanderungswahrscheinlichkeit
    Pro
   - Mehr Umweltbewusstsein
   - Die meisten Produkte sind aus Irland selbst und nicht importiert
   - Sie haben Euro
   - Es ist ein zwei Stunden Flug nach Deutschland/Frankfurt / Recht einfach, meine Familie zu besuchen b.z.w. von meiner Familie Besuch zu bekommen.
   - "Zweisprachigkeit" Englisch und Irisch
   Contra
   - Schule fängt schon mit 4 bis 5 Jahren an
   - Schule scheint genau so wie bei uns sehr theoretisch zu sein, viel Frontalunterricht
   - Hoher Alkoholkonsum
   - Ich habe dort bis jetzt kaum soziales Umfeld und muss alles Umfeld von Deutschland aufgeben. Das wäre aber genau so,wenn ich in Deutschland irgendwo anders hin ziehen würde.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Spendenaufruf

Die Einrichtung in der ich arbeite, möchte sich gerne ein eigenes Haus finanzieren und muss vielleicht auch bald aus dem jetzigen Haus ausziehen, weil der Besitzer gewechselt hat und jetzt die Miete doppelt so teuer ist. Deshalb habe ich eine Fundraising Seite erstellt. Bitte spendet: https://www.gofundme.com/2t45zwqk

Tagesablauf im Center

Im ThaBarWa Center gibt es einen gewissen Tagesablauf. Wer daran interessiert ist, kann ihn hier lesen: 5-6 Uhr Vipassa Meditation 6-7 Uhr Frühstück Ab 7 Uhr allmosen Runden Ab 8 Uhr Patienten waschen und Reis waschen 11-12 Uhr Mittagessen 13:30-14:30 Uhr Schnelles Atmen Meditation und zeitgleich Eglischklasse für Erwachsene 15:30-17:30 Uhr Dorfschule 16:30-17:30 Uhr Anfänger Englisch Klasse 18-20 Uhr Englisch Klasse für Fortgeschrittene 19-19:30 Uhr Tägliches Freiwilligenmeeting Weitere tägliche Aktionen; Putzen des Freiwilligenhauses, Gartenarbeit, Leute im Rollstuhl herum fahren.